Die neununddreißig StufenDie neununddreißig Stufen
von
John Buchan

Am Anfang stirbt Franklin P. Scudder, ein amerikanischer Spion, gleich zwei mal in dem Hotel, in dem auch Richard Hannay wohnt. Dieser hatte sich zuvor in der Londoner Gesellschaft furchbar gelangweilt und sieht nun die Gelegenheit, ein Abendteuer erleben zu dürfen.

Er macht sich daran, die Spur von Scudder aufzunehmen und die Leute vom Schwarzen Stein ausfindig zu machen.
Schneller als ihm lieb ist, sind jedoch die anderen auf seiner Spur und versuchen ihn zu töten.

Mit etwas Glück bekommt er Zutritt zu den Herrschaften, die über Englands Rolle entscheiden müssen, im kommenden Krieg gegen Deutschland. Hier muss er sich nun als würdiger Gegner einer deutschen Spionagegruppe erweisen ...

Am Anfang war mir die Geschichte etwas zu behäbig. Obwohl schon nach ein paar Seiten der sonderbare amerikanische Spion auftritt, hat mich seine Geschichte nicht so richtig fesseln können.

Das änderte sich allerdings schlagartig in den Feldern und Mooren Schottlands, wo sich der Held auf eine sehr intelligente und teilweise auch glückliche Art und Weise seinen Feinden entziehen kann.

Das Finale ist an Spannung jedoch kaum zu überbieten und hat mich derart ans Buch gefesselt, wie es mir nur selten bisher passiert ist.

Die neununddreißig Stufen - John Buchan - Diogenes 1975

Gelesen 2005 von Cuba Collinson
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